Unterricht

Klavierspielen ist Lebensqualität…

 

… und fördert Intelligenz und Lebensdauer. Es wirkt sich sehr positiv auf die allgemeine Entwicklung von Kindern und Jugendlichen aus, fördert unter anderem Konzentration und Wahrnehmungsfähigkeit, Motorik und Kreativität.

Eine meiner Hauptaufgaben besteht darin, Spaß und Begeisterung an der Musik zu vermitteln und die Schüler so zu “infizieren”, wie ich selbst hoffnungslos infiziert wurde und immer wieder werde. Meine andere Hauptaufgabe ist die Anleitung zu effizientem und zeitsparenden Üben.


Der Unterricht erstreckt sich über alle Altersgruppen, bisher zwischen 5 und 89 Jahren, und wird auf jeden Schüler persönlich abgestimmt. Die Wünsche, Ziele und Neigungen des einzelnen Schülers stehen dabei im Mittelpunkt, Unterrichts-Konzept und konkrete Vorgehensweise werden danach ausgerichtet.

 

Bei dem einen Schüler kann das spielerisch und experimentell aussehen, beim anderen nach klaren Richtlinien auf schnelles, breitgefächertes technisches Fortkommen und Repertoire abzielen. Dabei gibt es natürlich viele Zwischenformen, die abhängig von Wunsch und Bedarf individuell abgesprochen werden. Die letztgenannte disziplin-orientierte Vorgehensweise ermöglicht dabei ein sehr schnelles und erfolgsträchtiges musikalisches Fortkommen und fördert somit das Wichtigste: die Freude und den Spaß am Musizieren.

 

Man sollte sich aber vorher einer Sache bewusst sein, die meist völlig unterschätzt wird, von Erwachsenen wie von Kindern: Klavierspielen lernt man hauptsächlich durch Üben. Das nimmt Zeit in Anspruch, erfordert Kontinuität und viel Geduld. Intelligenz, schnelle Auffassungsgabe und Reaktions-Schnelligkeit alleine bringen einen nicht automatisch zu den gewünschten Zielen.

 

Beim Klavierspielen ist eins der Hauptprobleme die Motorik. Sie steht oft wie ein Hindernis zwischen dem Spieler und den Tasten. Was die wenigsten wissen: Der erste Eindruck beim Erarbeiten eines Stückes – gerade beim Spiel nach Noten – ist für die Finger des Spielers meistens der Bleibende! Denn die Finger haben das sogenannte „Fingergedächtnis“. Haben die Finger anfänglich an bestimmten Stellen Fehler gemacht, werden sie diese in Zukunft an exakt diesen Stellen so gut wie immer machen. Denn es war der erste – und damit unmittelbar gespeicherte – Eindruck.

 

Die Langsamkeit am Anfang führt angesichts des „unberechenbaren Monsters Motorik” am allerschnellsten zur Schnelligkeit, danach zur angestrebten musikalischen und ausdrucksvollen Spielweise. Die fatale anfängliche Schnelligkeit, die aus der natürlichen Ungeduld des musikalischen Schülers entsteht, ist also vor allem ein Garant für eines: keinen Spaß an der Musik. Und mein Auftrag und Wunsch ist es wie gesagt, Freude und Spaß am Klavierspielen zu vermitteln.

 

Der Unterricht ist gedacht für jedes Niveau, vom blutigen Anfänger über Fortgeschrittene, bis hin zu Vorbereitungen und Trainings für Aufnahme-Prüfungen an Musik-Hochschulen.
Klassik, Pop, Rock, Jazz, Blues. Mit und ohne Noten, je nach Bedarf.

 

Eine erste Probe- und Kennenlern-Stunde ist kostenlos.


 

 

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